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20 junge Menschen aus Erfurt mit den verschiedensten Lebenswegen – manche haben vorher im Iran gelebt oder in Tibet, manche in Köln oder Hannover. Sie alle eint das Interesse für politische Bildungsarbeit und die drängenden Fragen unsere Zeit: Klimakrise, Nachhaltigkeit und globale soziale Gerechtigkeit.

In unserem Projekt Be Part 2.0 bilden wir die Teilnehmenden einerseits in genau diesen gesellschaftsrelevanten Themenfeldern (Klimakrise, Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Rassismus, Postkolonialismus) aus. Anderseits setzen wir mit der thematischen Auseinandersetzung mit Werten und Empathie den Grundstein dafür, dass die Teilnehmenden selbst in multiplikatorischer Funktion Workshops an Schulen durchführen können. Geplant sind im Projekt Be Part Plus 30 Workshops an 10 Partnerschulen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Durch das Projekt ergeben sich neue Dialog- und Austauschräume – nicht nur für die Teilnehmenden, sondern auch für die zahlreichen Schüler*innen, die erreicht werden sollen. Damit möchten wir einen Beitrag zur interkulturellen Verständigung leisten und eine pluralistische Bildungslandschaft in den neuen Bundesländern nachhaltig stärken.

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Euer Ansprechpartner
Matthias Jochimsen

TN Feedback BePart

„BePart ist eine tolle Möglichkeit, politische Bildungsarbeit mitzugestalten. Menschen für weltaktuelle Themen zu sensibilisieren, informieren und zu begeistern ist mir eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe und motiviert mich, Teil dieses Projekts zu sein.“

Freya, Teilnehmende bei Be Part und Be Part 2.0

„Ich bin bei BePart dabei, weil mir die globale Erwärmung große Sorgen macht und ich durch das Projekt aktuelle Informationen über Nachhaltigkeit und Umwelt erhalten kann. Außerdem lerne ich durch das Projekt nette Leute kennen.“

Moji, Teilnehmender bei Be Part und Be Part 2.0

moji

Das Projekt wird durch ABF Affirmative Bildungsförderungs gGmbH, der Stiftung Nord-Süd Brücken mit finanzieller Unterstützung durch Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Erfurter Spendenparlament gefördert.